Wann hast du dein Leben ans Funktionieren verloren ?
Von außen sieht dein Leben doch okay aus.
Vielleicht sogar richtig gut.
Aber irgendwo zwischen dem Kaffee, der kalt wird, dem Kommentar, den du runterschluckst, weil du nicht "so eine Frau" sein willst und dem Zähne zusammenbeißen, wenn deine Mutter wieder deinen Erziehungsstil kommentiert — irgendwo da drin weißt du:
Das hier bin nicht ich.
Du bist gereizt und weißt nicht warum. Du bist dauer-erschöpft, obwohl du „eigentlich genug schläfst“.
Du hörst dir selbst zu und denkst:
War das wirklich alles? Ist das mein Leben?
Und dann sagst du:
Es geht schon. Grad viel los.
Ich arbeite mit Frauen, die "alles richtig gemacht" haben — und sich heute fragen, wer sie eigentlich wären, hätten sie nie angefangen, sich anzupassen.
Ich will wissen, ob das was für mich ist →Du willst dich selbst wiedererkennen.
Nicht die Version von dir, die allen gerecht wird. Die echte. Die, die du manchmal kurz spürst — und dann sofort wieder wegdrückst, weil sie zu viel ist. Zu laut. Zu wenig gefällig.
Und weil du glaubst, dass du nicht mehr funktionieren kannst, wenn du dieser Version von dir das Ruder übergibst.
Du willst Raum einnehmen, ohne dich dafür zu entschuldigen. Du willst wütend sein dürfen, ohne dass du dich danach schämst. Du willst morgens aufwachen und du sein — nicht die nächste Version von dem, was alle von dir brauchen.
Und du willst endlich wieder fühlen, was du eigentlich selber willst und brauchst.
Du willst, dass dir endlich jemand sagt:
Ich sehe dich. Und du bist nicht zu viel.
Du bist eine Frau, der man beigebracht hat, sich anzupassen.
Das ist nicht dasselbe.
Dass du dich wie eine Fremde in deinem eigenen Leben fühlst, liegt nicht daran, dass du zu wenig an dir arbeitest.
Vielleicht hast du sogar schon einiges durch: Journaling. Yoga. Bücher über Hochsensibilität und Selbstliebe und gesunde Kommunikation und Love Languages und Bedürfnisorientierung und und und... Therapie. Vielleicht sogar das ein oder andere Retreat.
Egal, was du gemacht hast: Hat schon irgendwie geholfen. Kurz. Und dann hat dich der Alltag wieder eingeholt.
Und nach einiger Zeit ging es dir vielleicht sogar mieser als vorher.
Wo es wirklich hakt:
In dir drin lebt (mindestens) ein Anteil, der dich seit der Grundschule beschützt. Wahrscheinlich noch viel länger.
Und der hat gelernt: klein sein ist sicher. Funktionieren hält uns am Leben. Wenn ich mich zeige — MICH wirklich zeige — passiert was Schlimmes.
Der lügt dich nicht an. Der erinnert sich.
Das Problem ist nur: der hat nicht gemerkt, dass die Zeiten sich geändert haben. Und solange der am Steuer sitzt, sabotierst du dich — und nennst es Perfektionismus. Oder "einfach nur" Erschöpfung. Oder „ich bin halt so“ und "eigentlich ist doch alles gut".
Das ist die Arbeit, die wir hier machen. Nicht den Beschützer loswerden. Sondern ihm sagen: Ich übernehme. Du kannst dich ausruhen.
Und dann finden wir zurück zu dem, was du wirklich willst.
Und brauchst.
Und fühlst.
Zwei Türen.
Ein Abstieg.
Du kannst klein anfangen und erstmal schnuppern: in einer Gruppe von Frauen, die alle ähnliches erleben. Denn du bist sowas von nicht alleine damit! Oder du gehst direkt mit mir runter, einzeln. Manchmal mit Pferd, manchmal online. Manchmal hands-on körperlich, manchmal energetisch. Alles ist Schattenarbeit. Alles ist kein Quick Fix.
Vom Mom-Burnout zur Witch.
Ich war die Frau, die funktioniert hat. Jeden Tag. Für alle. Ziemlich gut sogar, Eigentlich. Bis mein ganzer Körper aufgehört hat mitzumachen. Und dann ist alles zusammengefallen.
Ich bin Pia. Und ich mache Schattenarbeit für domestizierte Frauen.
Ich habe den Begriff "domestiziert" ganz bewusst gewählt, weil ich selbst eine war. Und ich hätte das nie - NIE!!! - von mir gedacht.
Ich war doch selbständig, erfolgreich, sichtbar. Ich kannte die Corporate-Welt von innen. Erst Management, dann Burnout. Dann die Gegenbewegung: New Work, Agile, — keine Hierarchien, alles anders. Ich hatte schon so viel an mir gearbeitet. Coaching, Meditation, Retreat, you name it.
Und trotzdem ist am Ende alles kollabiert.
Denn dann kam meine Tochter. Und damit sind wir irgendwie in ein Wurmloch geraten: Mein Mann und ich sind als gleichberechtigtes Paar in die Elternschaft reingegangen — und in den 50ern wieder rausgekommen. Das System, in dem wir leben, macht das so: leise, scheibchenweise, bis du nicht mehr weißt, wann du aufgehört hast, du zu sein.
Erst als ich keine andere Wahl mehr hatte, habe ich angefangen, dort hinzuschauen, wo ich vorher einfach nicht hinsehen wollte - weil ich nicht musste. Was ich da drin gefunden habe, hat mich umgehauen. Dort, wo ich seit Jahren nicht hinsehen wollte — da liegt meine größte Macht.
Heute arbeite ich mit Frauen, die genau da sind, wo ich mal war. Die dieses unangenehme Krampfen in der Brust spüren, wenn sie das Wort "Macht" lesen. Die spüren, dass da was ist. Die noch nicht wissen, ob sie das wirklich anfassen wollen.
Du bist genau richtig hier.
Ich arbeite mit Parts Work, Theta Healing®, intuitiven Interventionen, ab und zu kommt die Schamanin in mir durch und ich arbeite mit Pferden in meinem pferdegestützten Coaching:
Die Pferde sind kein nettes Branding. Pferde lügen nicht — die zeigen dir in Sekunden, was du seit Jahren wegdrückst. Einem Pferd kann man keine Persona verkaufen.
Weil ich glaube, dass wir die Welt retten, wenn wir Frauen von dem Bullshit befreien, mit dem sie sich klein machen und klein machen lassen. Was wichtigeres fällt mir nicht ein.
- Was
- Schattenarbeit, 1:1 und in Kreisen
- Wo
- Offline - Vierkanthof bei Jülich, NRW · Online
- Wie
- Parts Work · Shadow Work · Energy Work · Theta Healing® · NLP · pferdegestützt
- Ausbildung
- NLP-Master-Coach · Theta Healer® · Natural Healing Coach mit Pferdestärke · Achtsamkeitstrainer
- Nicht für
- Symptom-Management · Quick Fixes
Schreib mir, wenn sich da was in dir bewegt.
Und dann quatschen wir: Käffchen-Call, 30 Minuten, kostenlos, kein Verkaufsgespräch. Ein Kennenlernen. Ein erster Schritt.
Angekommen. Ich melde mich bei dir, sobald ich von den Ponys zurück bin.
W.I.T.C.H.
Woman In Total Control Of Herself